Aufregung um braune Brühe im Reintaler See
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Die Einleitung war kein schöner Anblick, aber laut Verwalter und TVB-Ortschef kein Umweltproblem am Reintaler See in Kramsach.Foto: Privat
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Kramsach – Es war kein schöner Anblick, der sich da gestern Spaziergängern und Anrainern am Reintaler See bot und Umweltalarm auslöste: Aus einem Schlauch ergoss sich eine dreckigbraune Brühe in das Gewässer. Von Umweltverschmutzung war die Rede, auch Anzeigen bei der Bezirkshauptmannschaft Kufstein wurden eingebracht. „Ich habe das der Behörde bereits erklärt“, wollte der Seenverwalter und Kramsacher TVB-Ortsobmann Andreas Brunner vom Brantlhof auf Anfrage der TT beruhigen. Es soll sich um Wasser handeln, das ohnedies in den See geleitet wird. Normalerweise jedoch mittels eines Kanals. „Vermutlich ist der defekt, daher steht auf der Wiese das Wasser drei Meter tief“, erklärte Brunner. Um den Kanal zu überprüfen, müsse er das Wasser abpumpen. Das Gerät dazu hat sich Brunner bei der Gemeinde ausgeliehen, was einen der Anrainer besonders ärgerte. Am späten Nachmittag war der Spuk vorbei, das Pumpen beendet. Laut BH Kufstein wurden Erhebungen eingeleitet. (wo)





