Jungen Arzlern geht ein Licht auf
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12 der 23 Arzler Jugendlichen, die bei „Negawatt statt Megawatt“ mitmachen, ließen sich in Sachen Stromsparen bzw. -messen einschulen.Foto: Schnegg
Foto: renate schnegg
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Arzl i. P. – Es ist so weit: Am Montag startete das Projekt „Negawatt statt Megawatt“. In Zusammenarbeit mit der Gemeinde Arzl, der Tiwag, der Sparkasse Imst und Elektro Wultschnig will das Ökozentrum Arzler Jugendliche zum Energiesparen motivieren – mit LED-Lampen.
Wie berichtet, kaufen sich die Jugendlichen eine LED-Lampe im Fachhandel, bekommen dann zwei Lampen geschenkt, um sie in ihren Jugendzimmern einzubauen und zwei weitere, um sie an Freunde zu verschenken. Das hehre Ziel: dass in rund vier Wochen in den Jugendzimmern aller 153 Arzler Jugendlichen im Alter von 13 bis 16 Jahren LED-Lampen beim Stromsparen helfen.
Gesponsert werden die Lampen von der Tiwag bzw. der Gemeinde Arzl. Zwei Fliegen mit einer Klappe sollen geschlagen werden, wie Lorena Klotz erklärt: „Ich find‘ es sinnvoll, dass mit wenig Aufwand viel Energie gespart werden kann und zudem Jugendliche zum Sparen animiert werden.“ Mario Jäger freut‘s, „dass man alles mit Gleichaltrigen macht. Jugendliche sind ja die Zukunft, deshalb ist es gut, dass es von Jugendlichen ausgeht.“ Sie genossen vor Kurzem mit ihren Kolleginnen und Kollegen eine Einschulung in Sachen Stromsparen bzw. -messen im Gemeindesaal.
Auch Bürgermeister Siegfried Neururer ist von der Sinnhaftigkeit des Projekts überzeugt, „denn die Jungen wird das Energiesparen noch viel stärker treffen als die älteren Generationen“. (jenny)






