Zwölf Wacker-Profis in der Warteschleife
Innsbruck – Was haben Inaki Bea, Martin Svejnoha, Miran Burgic, Georg Harding, Bülent Bilgen, Christopher Wernitznig, Marco Kofler, Dario Dakovic, Alexander Fröschl, Lukas Hinterseer sowie die beiden Rapid-Leihspieler Thomas Bergmann und Momo Ildiz gemeinsam? Sie sind Wacker-Profis mit Ablaufdatum und somit noch ungewisser Zukunft, ihre Verträge laufen im Sommer aus. Wann und mit wem wegen diverser Verlängerungen verhandelt wird, hängt nicht zuletzt auch vom Wacker-Vorstand ab. Der soll sich heute in einer Sitzung entsprechend deklarieren und grünes Licht für Gespräche geben.
Die Situation ist allerdings nicht so brisant, wie sie auf den ersten Blick erscheint. Denn bei vielen „Fällen“ geht es von Wacker-Seite nur darum, in den Verträgen festgeschriebene Optionen zu ziehen. „Die Fristen bewegen sich zwischen Ende April und Ende Mai“, erklärt Wacker-Sportdirektor Oliver Prudlo. Beispiel Miran Burgic: „Ich mach‘ mir noch keinen Kopf, weil es bis 30. April einzig am FC Wacker liegt, die Option zu ziehen oder eben nicht. Danach muss und werde ich mir Gedanken machen“, meinte der Slowene, der gegen Kapfenberg seinen fünften Meisterschaftstreffer erzielte, entspannt. (w. m.)



