Frühlingstemperaturen keine Gefahr für Schladming-Weltcupfinale
![]() Foto: gepa
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Schladming - Die zuletzt frühlingshaften Temperaturen stellen keine Gefahr für die Rennpisten des Alpinski-Weltcup-Finales kommende Woche (14.-18.3.) in Schladming dar. Das haben die Organisatoren der einwöchigen Finalveranstaltung, die gleichzeitig als Generalprobe für die Weltmeisterschaften 2013 dient, versichert. Sie bedeuten aber zusätzliche Arbeit für die Pistenarbeiter, weil die Strecken auf der Planai aufgeraut werden müssen, damit in der Nacht die Kälte eindringen kann. So bleiben die Pisten kompakt.
Die Vorbereitungen für das Finale befanden sich zu Wochenbeginn bereits in der finalen Phase. Mehr als 500 freiwillige Helfer werden bei der Veranstaltung im Einsatz sein. Während des Finales wird sich möglichst alles bereits so präsentieren wie bei der vom 5. bis 17. Februar 2013 stattfindenden WM.
Die Aktiven haben beim Saison-Kehraus die Chance, die WM-Pisten erstmals kennenzulernen und in rennmäßigem Tempo zu befahren. Während die Herren-Strecken zum Teil bereits vorhanden waren und nur teilweise neu adaptiert werden mussten, wurden die Damen-Pisten völlig neu konzipiert. Rund 450 Pistenhelfer sind beim Saisonausklang engagiert.
Obwohl die Rennpisten während des Finales für den Publikumsskilauf gesperrt sind, wird ein Befahren der 4-Berge-Skischaukel ohne Probleme möglich sein. Sowohl im Rahmen des Weltcupfinales als auch während der Alpinen Ski-WM 2013 werden 85 Prozent der Pisten uneingeschränkt befahrbar ein. (APA)
aktualisiert: Di, 06.03.2012 10:10


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