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EU könnte nächste Woche über Hypo-Milliardenhilfe entscheiden

In dem seit Jahren laufenden Beihilfeverfahren geht es um Staatshilfen von nunmehr knapp 3 Mrd. Euro.

Faß ohne Boden: Die notverstaatlichte Bank Hypo Alpe Adria.

© APA Faß ohne Boden: Die notverstaatlichte Bank Hypo Alpe Adria.

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Alpbach/Klagenfurt - Die EU könnte Insidern zufolge bereits kommende Woche über die milliardenschweren Staatshilfen für die österreichische Krisenbank Hypo Alpe Adria entscheiden. Das sagten zwei mit der Situation vertraute Personen am Freitag zu Reuters. In dem seit Jahren laufenden Beihilfeverfahren geht es um Staatshilfen von nunmehr knapp 3 Mrd. Euro.

Eine rasche Entscheidung ist auch deshalb wichtig, weil die staatliche Hypo auf eine bereits zugesagte Kapitalzufuhr von 700 Mio. Euro angewiesen ist, um die Löcher in ihrer Halbjahresbilanz zu stopfen. Das Geld kann erst fließen, wenn das Okay aus Brüssel da ist. (APA/Reuters)

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