02.02.2013
Österreich
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Schwedenbomben-Firma muss saniert werden
Beim Schwedenbomben-Hersteller Niemetz sind die Schulden explodiert. Gestern wurde über das traditionsreiche Wiener Unternehmen auf eigenen Antrag ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung eröffnet. Das teilte der Alpenländische Kreditorenverband (AKV) mit. Der Sanierungsplan sehe eine 20-Prozent-Quote vor. Der Betrieb läuft weiter. Wegen Steuerschulden hatte das Finanzamt bereits kurz vor Jahreswechsel einen Konkursantrag gestellt. Niemetz weist in der Bilanz 2010 Verbindlichkeiten in Höhe von 8,6 Mio. Euro und ein negatives Eigenkapital von 3,3 Mio. Euro aus. (TT, APA)Foto: Panthermedia
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Tiroler Tageszeitung, Printausgabe vom Sa, 02.02.2013
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