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Manager schlug im Flugzeug weinendes Kind - gefeuert

Ein Manager in den USA soll ein fremdes Kind in einem Flugzeug geschlagen haben. Er wurde von seiner Firma gefeuert.

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Washington – Weil er ein fremdes Kleinkind im Flugzeug rassistisch beschimpft und geschlagen haben soll, hat ein Manager in den USA seinen Job verloren. Der 60-Jährige hatte sich dem US-Sender ABC zufolge erst über den 19 Monate alten Buben auf dem Schoß der Mutter aufgeregt, als der bei der Landung zu weinen anfing. Schließlich schlug er ihm so fest ins Gesicht, dass der kleine Jonah nach Angaben der Mutter am Auge blutete.

„Jonah weinte, weil ihm vom Druckausgleich die Ohren wehtaten“, sagte seine Mutter. Ihr offenbar betrunkener Nachbar habe daraufhin gemeint, sie solle „das Niggerbaby zum Schweigen bringen“. Er wiederholte das und schlug das eineinhalb Jahre alte Kind auf dem Schoß der Mutter. „Ich war zu Tode erschrocken“, sagte die Mutter. Das Unternehmen, für das der Mann erarbeitete, teilte inzwischen mit, dass der 60-Jährige „nicht mehr Teil unserer Firma ist“. Ihm droht nach einer Anzeige zudem ein Jahr Haft. (APA/dpa)

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