Ministerium: Kein weiteres Treffen mit Flüchtlingen aus Votivkirche
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Rund 40 Personen haben sich am Dienstag den 31. Tag in Hungerstreik befunden.
Foto: APA/HERBERT NEUBAUER
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Wien - Das Innenministerium hat am Mittwoch die Unterbrechung des Hungerstreiks der Flüchtlinge in der Votivkirche begrüßt. Man hofft nun, dass die Personen als zweiten Schritt das Angebot wahrnehmen und in Caritas-Quartiere umsiedeln, erklärte ein Sprecher gegenüber der APA. Ein weiteres, von den Flüchtlingen gewünschtes, Gespräch gebe es nicht, erklärte er.
Vor Weihnachten habe ein Runder Tisch stattgefunden und seither bestehe das Angebot zur Rückübernahme in die Grundversorgung, dort wo es rechtlich möglich ist, oder die Umsiedlung in Quartiere der Caritas, hieß es. Zudem bestehe die Möglichkeit zur „individuellen Perspektivenklärung im jeweiligen Verfahren“, so der Ministeriumssprecher. Er verwies auch darauf, dass Ministerin Johanna Mikl-Leitner (ÖVP) nach einem Treffen am 2. Jänner bekräftigt habe, dass es darüber hinaus keine weiteren Treffen geben wird.
„Wenn nun in einem ersten Schritt der Hungerstreik unterbrochen wird, ist das zu begrüßen. Wir hoffen dass als zweiter Schritt das Angebot, in Quartiere zu übersiedeln, wahrgenommen wird“, so der Sprecher. Es liege nun an den Protestierenden, das Angebot anzunehmen. (APA)
aktualisiert: Mi, 23.01.2013 11:14






