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Tiroler Goldmord: U-Haft erneut um zwei Monate verlängert

Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen und könnten bis Anfang nächsten Jahres dauern. Von den Goldbarren im Wert von 333.000 Euro fehle weiterhin jede Spur.

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Innsbruck - Die Untersuchungshaft über den tatverdächtigen Polizisten im Tiroler Goldmordfall, bei dem Mitte März eine 49-jährige leitende Bankangestellte im Bezirk Schwaz in ihrem Auto ermordet wurde, ist verlängert worden. „Und zwar um weitere zwei Monate“, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck, Hansjörg Mayr, der APA am Dienstag. Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen und könnten bis Anfang nächsten Jahres dauern.

Nach wie vor stehe ein psychiatrisches und ein pyrotechnisches Sachverständigengutachten aus. Der Verdächtige hatte vergangene Woche auf eine weitere Haftprüfungsverhandlung verzichtet, am Montag wurde die U-Haft schließlich verlängert. Von den Goldbarren im Wert von 333.000 Euro fehle weiterhin jede Spur. (APA)

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