Tiroler Jungbauern zeigen sich von ihrer sinnlichen Seite
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Jedes Monat ein fesches Mädel oder ein knackiger Bursch. Vom Jungbauernkalender 2013 gibt es eine Männer- und eine Frauen-Edition.
Foto: Jungbauernkalender 2013
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Seefeld, Weerberg – Stramme Wadln, Waschbrettbäuche, endlos lange Beine und pralle Dekolletés: Der österreichische Landwirtschaftsnachwuchs zeigt im Jungbauernkalender 2013, was normalerweise unter der Arbeitskleidung verborgen bleibt. „Dreckig und stinkend stellen sich viele Leute typische Bauern vor“, erzählt die 27-jährige Caroline, „doch wir können auch anders“.
Die fesche Tirolerin ist hauptberuflich Krankenschwester, lebt aber auf dem Bauernhof ihrer Eltern in Weerberg. Die Chance, sich einmal freizügig ablichten zu lassen, wollte sich die Hobby-Bäuerin nicht entgehen lassen und auch die Mama habe sie bei der Entscheidung unterstützt. „Man ist nur einmal jung und wer weiß, wie lange ich so eine gute Figur habe“, scherzt Caroline, die neben zwei weiteren Tirolern für den Jungbauernkalender ausgewählt wurde. Die „Miss März“ musste mit einem Huhn posieren. Schwierigkeiten bereitete ihr der flatterhafte Partner beim Fotoshooting keine. „Die Henne war handzahm“, erzählt sie.
Nicht ganz so unkompliziert verliefen die Aufnahmen beim Seefelder Johannes. Dem 21-Jährigen standen zwei geschmückte Kühe zur Seite. „Die Viecher folgen dem Fotografen halt nicht und da dauert es, bis beide in die Kamera schauen“, berichtet er. Spaß an der Fotosession hatte der Jungbauer, dessen Eltern eine Forstwirtschaft betreiben, trotzdem: „Es war eine neue Erfahrung und auf jeden Fall eine Gaudi.“
Obwohl die Tiroler auch leicht bekleidet keine Scheu vor der Kamera zeigten, eine Karriere als Model streben sie dennoch nicht an. „Ich kann mir nicht vorstellen, auf gutes Essen zu verzichten“, lacht Caroline und freut sich auf den Geburtstagskuchen der Mama, von dem sie gleich naschen wird. (vags)
aktualisiert: Sa, 06.10.2012 09:49








Startschuss für neuen Landtag

