29.01.2012
Tirol

Pixners neuer Weg von der Volks- zur Weltmusik

Er nutzt jede Gelegenheit zur musikalischen Weiterentwicklung. Dass seine Wurzeln in der Volksmusik liegen, verleugnet Herbert Pixner nicht.

Von Helmut Wenzel

Landeck – Drei kreative Produktionstage im Land­ecker Tonstudio ASS hat er soeben hinter sich. „Na und?!“ heißt die frisch gepresste Silberscheibe des Herbert Pixner Projekt, die ab 1. Februar zu haben ist. Herbert Pixner, begleitet von Katrin Aschaber (Harfe), Werner Unterlercher (Kontrabass) und Manuel Randi (Manouche-Gitarre) stellt die CD demnächst auch persönlich vor: im Komma Wörgl (11. Februar), Konservatorium Innsbruck (19. Februar) sowie im Tuxcenter/Zillertal (1. März).

„Was Paganini an der Geige war und Hendrix an der Gitarre, das ist Herbert Pixner an der Ziach, der Steirischen Harmonika.“ So hat das Magazin GEO Spezial Alpen den aus dem Passeiertal stammenden Musiker kürzlich charakterisiert. Produzent Pepi Schmiderer beschreibt ihn als einen der „kreativsten und vielseitigsten Harmonikavirtuosen­ im Alpenraum“.

In eine fixe Schublade will sich der Komponist Pixner nicht einordnen lassen. „Mein Ziel ist die ständige musikalische Weiterentwicklung. Weil ich immer neugierig auf Neues bin“, erklärte er im Studio. Sein Genre siedelt er dann doch „zwischen Volkmusik, Weltmusik und Jazz“ an. „Aber ich will immer Grenzen ausloten“, bemerkte er voller Tatendrang. Voll in seinem Element ist der 36-Jährige auf der Bühne: „Beim Liveauftritt ist der Spaßfaktor am größten. Da ist auch genug Raum für Improvisationen.“

In Deutschland ist Herbert Pixner kürzlich mit dem Stern des Jahres in der Kategorie „Neue Volksmusik“ ausgezeichnet worden.

Tiroler Tageszeitung, Printausgabe vom So, 29.01.2012
Vorteilszone
Partyfotos
Gewinnspiele
Parship
radio.at
Unterkunftssuche
Panoramabilder
Panoramabilder
"HEISZE TASTEN"
Panoramablick
AGB Kontakt Impressum