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„Grandios“: Maximilian Schell wirbt für die Kunstkammer des KHM

Das Museum präsentiert zwei Monate vor der Wiedereröffnung der Kunstkammer ein neues Corporate Design.

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Wien - „Grandios. Das muss man gesehen haben.“ Maximilian Schell zeigt sich begeistert von der Neuaufstellung der Kunstkammer des Kunsthistorischen Museums (KHM) in Wien. In einem 45 Sekunden dauernden Videoclip wirbt der Oscar-Preisträger für die Wiedereröffnung, die am 28. Februar nach gut zehnjähriger Schließzeit über die Bühne gehen wird. Gleichzeitig präsentiert das Museum ein neues Corporate Design inklusive neu gestalteter Website.

Entwickelt wurde das überarbeitete Erscheinungsbild von Riebenbauer Design gemeinsam mit Stefan Zeisler, Kreativdirektor des KHM, und dem Markenteam, wie es in einer Aussendung heißt. Aber nicht nur die Hauptseite des KHM versprüht nun eine nüchterne Sachlichkeit, auch die Online-Auftritte der Dependancen wie Schloss Ambras in Innsbruck oder Kaiserliche Wagenburg wurden mit dem aufgeräumten Erscheinungsbild versehen. Das Werbevideo mit Schell ist derzeit online zu sehen, außerdem wird das KHM auch im TV damit werben. (APA)

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