ÖVP fordert Bruggers Kopf nach Köll-Debatte
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Gemeinsam mit LA Gebi Mair (l.) erhob der Osttiroler Grünen-Sprecher Sepp Brugger schwere Vorwürfe gegen Andreas Köll (VP).Foto: Oblasser
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Lienz – Für die Osttiroler VP ist Josef Brugger als Sprecher der Grünen „inakzeptabel“. Das erklärt VP-Obmann Erwin Schiffmann in einer Aussendung. Grund sind die Grünen-Vorwürfe an den Matreier VP-Bürgermeister Andreas Köll. Der kassiere rechtswidrig Bezüge von knapp 2000 Euro als Spitalsverbandsobmann, behaupteten Brugger und sein Kollege LA Gebi Mair vor den Medien in Lienz. Das stellte sich nach Auskünften des Spitalsverbandes und der Gemeindeabteilung des Landes als unwahr heraus. „Wir sind davon ausgegangen, dass Köll so viel bezieht“, meint Brugger. Er nehme nun zur Kenntnis, dass das nicht so sei. Der VP reicht das nicht. „Wenn Dr. Brugger einen Funken Anstand besitzt, muss er sich fragen, ob er in seiner Funktion noch tragbar ist“, ätzt Schiffmann. „Das glaube ich gerne, dass die VP will, dass ich gehe“, so Brugger, Ex-Landtagsabgeordneter und Ex-Gemeinderat. Er sei gewählter Sprecher der Grünen im Bezirk. (TT, co)



