Selbstsicher startet Kufstein in die wohlverdiente Winterpause
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Zumindest in der Torjägerstatistik darf Wattens jubeln: Stürmer Rene Prantl (l.) überwintert mit 12 Toren als Führender. Foto: Parigger
Foto: Robert Parigger
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Von Christof Strasser
Anif, Bregenz – 0:0 gegen Red Bull Salzburg Amateure/Anif im letzten Spiel der Herbstmeisterschaft: Das ist für den FC Kufstein zwar kein Ausrutscher, aber mit Sicherheit auch nicht das gewünschte Ergebnis, das die Silberberger-Truppe gestern aus Salzburg zurück nach Tirol mitnehmen musste.
Warum es gegen die Jungbullen nicht für drei Punkte gereicht hatte? „Ganz einfach: Wir haben die Chancen nicht verwertet“, hatte Kufstein-Coach Thomas Silberberger die passende Antwort parat. Verärgert wirkte „Silbi“ trotz der Nullnummer nicht. Muss er auch nicht. Nach 17 gespielten Runden im Herbst und mit 41 Punkten überwintern die Kufsteiner hinter Liefering und Austria Salzburg auf Rang drei in der Tabelle. Jetzt stehen bei den Kufsteiner Kickern vorerst Regeneration und eine dreiwöchige Pause auf dem Programm. Anfang Dezember geht‘s mit lockerem Training weiter, richtig gearbeitet wird erst wieder nach den Weihnachtsfeiertagen, wenn Kufstein die Jagd nach dem Meistertitel in der Regionalliga fortsetzt.
Schauplatzwechsel nach Bregenz: Dort gastierte gestern die WSG Wattens. Für die Elf rund um das Trainergespann von Robert Wazinger und Hermann Steinlechner setzte es im Ländle eine 1:3-Pleite. Für den Tiroler Ehrentreffer sorgte Simon Zangerl (86.). Mit 13 Punkten Rückstand auf Leader Liefering hat Wattens den Kampf um den Meistertitel nun wohl endgültig abgehakt.



