14.05.2010, 11:56  Aktualisiert: 15.02.2011, 13:33 
Leichtathletik

Leichathletik-Verband: Lösung in der Causa Semenya bis Ende Juni

Nach fast einem Jahr Startverbot will die IAAF im Fall Semenya endlich eine Entscheidung treffen.
Caster Semenya darf seit ihrem Triumph bei der WM in Berlin nicht mehr ihre Muskeln spielen lassen. Foto: gepa

Doha – Im Fall Caster Semenya ist ein Ende in Sicht. „Es wird nicht länger als bis Ende Juni dauern“, erklärte Lamine Diack, Präsident des Leichtathletik-Weltverbandes IAAF, am Freitag in Doha/Katar.

Die 800-Meter-Läuferin aus Südafrika darf seit ihrem Weltmeisterschafts-Sieg im August 2009 in Berlin nicht mehr starten, weil ihr Geschlecht nicht eindeutig geklärt ist.

Zugleich kündigte Diack an, 2011 erneut für das höchste IAAF-Amt zu kandidieren, aber im Falle einer Wahl zum senegalesischen Staatspräsidenten 2012 zurücktreten zu wollen.

Tiroler Tageszeitung, Onlineausgabe vom Fr, 14.05.2010  11:56
aktualisiert: Di, 15.02.2011  13:33
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