Ferrari-Boss beklagte Schumachers mangelnde Schützenhilfe
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Michael Schumacher und Luca di Montezemolo.
Foto: GEPA pictures/ xpb.cc
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Rom - Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo hat sich über mangelnde Schützenhilfe von Michael Schumacher im Saisonfinale der Formel 1 beklagt. Es sei „eine gewisse Enttäuschung“, dass der Rekordweltmeister am Ende des entscheidenden Rennens seinen deutschen Landsmann Sebastian Vettel kampflos vorbeiziehen ließ, sagte Montezemolo der „Gazzetta dello Sport“.
Red-Bull-Star Vettel wurde durch das Manöver in Brasilien Sechster und mit drei Punkten Vorsprung auf Ferrari-Pilot Fernando Alonso Weltmeister. „Ich hätte mir von Michael Schumacher ein anderes letztes Rennen erwartet“, sagte Montezemolo. Schumacher hatte fünf seiner sieben WM-Titel mit Ferrari gewonnen. (APA)
aktualisiert: Mo, 03.12.2012 10:54

