15.10.2011, 14:36 
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Soler hat vier Monate nach Horrorsturz Spital verlassen

Der Spanier zog sich bei der Tour de Suisse unter anderem einen Schädelbruch zu.
Lag auch zwei Wochen im Koma: Soler.
Foto: EPA

Navarra/Spanien – Der kolumbianische Radprofi Juan Mauricio Soler hat vier Monate nach seinem Horrorunfall auf der sechsten Etappe der Tour de Suisse das Spital verlassen. Soler hatte beim Unfall am 16. Juni einen Schädel- und Knöchelbruch sowie diverse weitere Verletzungen erlitten. Der 28-Jährige musste notoperiert werden und lag zwei Wochen im Koma des Kantonsspitals St. Gallen, danach wurde er nach Navarra (Spanien) überführt.

Soler war mit einem Zuschauer kollidiert und bewusstlos auf der Strecke liegen geblieben. Der Zuschauer erlitt nur leichte Verletzungen. Ob der Bergkönig der Tour de France 2007 wieder in den Radsport zurückkehren kann, steht noch nicht fest. Die Ärzte wagen keine Prognose. „Ich muss nun geduldig sein. Die Zeit wird es zeigen“, sagte Soler. (APA/Si)

Tiroler Tageszeitung, Onlineausgabe vom Sa, 15.10.2011  14:36
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