Kalt aber lustig: Tausende stürzten sich zu Neujahr in die Fluten
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Egal ob mit Badehose oder im Haikostüm, auch im kanadischen Vancouver lockte der traditionelle „Polar Bear Swim“ zahlreiche Teilnehmer an.
Foto: EPA
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Sie starten das neue Jahr mit einem Sprung ins eiskalte Nass: Tausende Neujahrsschwimmer haben sich an verschiedenen Orten in der ganzen Welt am Sonntag in die Fluten gestürzt.
Das Spektakel hat an vielen Küstenorten seit Jahrzehnten Tradition. In den „Schwimmerhochburgen“ Deutschland, Holland und England war es allerdings selten so frühlingshaft wie diesmal - bis zu zwölf Grad Lufttemperatur sorgten dafür, dass das Spektakel nicht ganz so frostig wurde. 2011 musste in Norddeutschland noch ein Bagger die großen Eisschollen vom Strand räumen.
Auch in den USA und Kanada hat der „Polar Bear Swim“ bereits langjährige Tradition. So versammelten sich sowohl am Strand von Coney Island in New York, als auch in Vancouver Hunderte Teilnehmer zum winterlichen Plantschen. (red)
aktualisiert: Mo, 02.01.2012 11:16





