04.02.2012, 15:34
International
Schlafloser Bär flüchtet vor Kälte ins Winterquartier
Der Bär streifte monatelang durch die Wälder Polens. Erst durch die frostigen Temperaturen ist er jetzt offensichtlich doch in seinen Winterschlaf aufgebrochen.
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Ein Braunbär streifte in Polen monatelang durch die Wälder. Schuld an seiner Schlaflosigkeit war ein milder Winter.
Foto: EPA
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Warschau – Monatelang streifte ein schlafloser Braunbär auf der Suche nach Futter durch die Wälder der polnischen Beskiden. Die Kältewelle nach einem bis dahin ungewöhnlich milden Winter hat Meister Petz nun aber offenbar überzeugt, dass es Zeit für den Winterschlaf ist, berichtete die polnische Nachrichtenagentur PAP am Samstag.
Erleichtert über den Rückzug des Tieres in seine Schlafhöhle dürften auch die Wildhüter des Nationalparks Babia Gora sein, die mehrmals Spuren des Tieres in der Nähe beliebter Wanderpfade entdeckt hatten. Nun ist es in dem Park minus 20 Grad kalt, und vom Bären ist nichts mehr zu sehen. (dpa)
Tiroler Tageszeitung, Onlineausgabe vom Sa, 04.02.2012 15:34


