31.05.2012, 17:44  Aktualisiert: 31.05.2012, 17:50 
Deutschland

Mit 2,3 Promille zur Fahrstunde

Trotz der Weigerung des Fahrlehrers habe der 26-Jährige immer wieder versucht, sich ans Lenkrad zu setzen.
Symbolfoto.
Foto: Thomas Murauer

Bielefeld - Hartnäckig hat ein betrunkener Fahrschüler in Bielefeld darauf bestanden, seine Übungsfahrt anzutreten. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, habe der 26-Jährige am Vortag trotz der Weigerung des Fahrlehrers immer wieder versucht, sich ans Lenkrad zu setzen und sei dabei zunehmend aggressiv geworden. Er könne in seinem Zustand gut Auto fahren, behauptete er.

Da der Mann uneinsichtig blieb, rief der Fahrschulchef die Polizei. Beim Alkotest kam der verhinderte Fahrschüler dann auf 2,34 Promille. Weil er aggressiv blieb, nahm ihn die Polizei in Gewahrsam. Das Verkehrsamt prüft jetzt die „Eignung und Befähigung zum Führen von Kfz“. (APA/dpa)

Tiroler Tageszeitung, Onlineausgabe vom Do, 31.05.2012  17:44
aktualisiert: Do, 31.05.2012  17:50
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