10.12.2012, 09:53  Aktualisiert: 10.12.2012, 12:27 
Tirol

Kampf den Weihnachts- und Neujahrsbränden in Tirol

Tirols Feuerwehren rücken in der Weihnachts- und Neujahrszeit vermehrt zu Wohnungsbränden aus. Kerzen auf Adventskränzen und Christbäumen sowie Silvesterraketen sorgen immer wieder für gefährliche Einsätze.
Die Berufsfeuerwehr Innsbruck bei einer Christbaumbrand-Vorführung in der Innsbrucker Altstadt.
Foto: Landesfeuerwehrverband Tirol

Innsbruck – „Mit Fortdauer der Adventszeit bis ins neue Jahr zu Dreikönig steigt auch die Gefahr von Wohnungsbränden. Ausgetrocknetes Reisig vom Adventkranz, eine abgebrannte Kerze oder ein ausgetrockneter Christbaum sowie die unsachgemäße Verwendung von Silvesterraketen führen dann leider immer wieder zu gefährlichen Bränden. Besonders traurig ist dann oft, wenn auch Menschen betroffen sind und durch eine Rauchgasvergiftung eine schwere Gesundheitsschädigung erleiden müssen“, betont Sicherheitsreferent LHStv Anton Steixner und meint: „Vorbeugen ist besser als löschen.“

Landesfeuerwehrkommandant Klaus Erler bestätigt: „Die größte Brandgefahr besteht nach Neujahr. Christbaumnadeln trocknen nach etwa zwei Wochen aus. Trockenes Reisig verbrennt nach dem Entzünden schlagartig. Binnen Minuten kann der ganze Christbaum brennen und dann die Wohnungseinrichtung. (tt.com)

Tiroler Tageszeitung, Onlineausgabe vom Mo, 10.12.2012  09:53
aktualisiert: Mo, 10.12.2012  12:27
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