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US-Schauspielerin Mira Sorvino begleitet Lugner zum Opernball

Dieses Jahr wird eine Oscarpreisträgerin den Baumeister Richard Lugner in seiner Loge auf dem Wiener Opernball beehren.

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Wien – 1995 hatte die US-Schauspielerin Mira Sorvino mit ihrer schlüpfrigen Rolle der Prostituierten Linda Ash im Woody Allen-Streifen „Geliebte Aprodite“ für Furore gesorgt, 1996 erhielt sie dafür zunächst einen Golden Globe und dann auch den Oscar. Zuletzt war es um die Tochter des US-Mimen Paul Sorvino ruhiger geworden, Familienplanung stand im Vordergrund: Im Mai 2012 brachte die Mimin ihr viertes Kind zur Welt.

Mira Katherine Sorvino wurde laut mehreren im Internet veröffentlichten Biografien am 28. September 1967 in Tenafly, New Jersey, geboren. Die 1,78 Meter große Schauspielerin belegte zunächst an der Harvard University als Hauptfach Sinologie. Sie schloss ihr Studium 1989 mit „magna cum laude“ ab. Sorvino spricht auch Chinesisch und Französisch.

Den Durchbruch als Schauspielerin brachte die Nebenrolle als Prostituierte in „Geliebte Aphrodite“. Es folgten Auftritte in Streifen wie „Mimic – Angriff der Killerinsekten“ (1997) und dem Serienkiller-Movie „Summer of Sam“ (1999) von Spike Lee. 2005 wurde sie erneut für den Golden Globe nominiert, für ihre Rolle in „Human Trafficking“. Sie absolvierte auch Gastauftritte in den beliebten TV-Serien „Will & Grace“ und „Dr. House“.

2004 heiratete sie den 14 Jahre jüngeren Schauspieler Christopher Backus. Das Paar hat mittlerweile vier Kinder: Mattea Angel, Johnny Christopher King, Holden Paul Terry und Lucia. (APA)

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