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Österreich beteiligt sich mit acht Personen an EU-Mission in Mali

Ein sechsköpfiges Sanitätskontingent sowie zwei Staboffiziere sollen nach Mali entsendet werden. Der Zeitpunkt steht noch nicht fest.

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Wien – Österreich wird sich an der EU-Mission in Mali mit einem sechsköpfigen Sanitätskontingent sowie zwei Stabsoffizieren des Bundesheeres beteiligen. Das teilte das Verteidigungsministerium am Donnerstag mit. Bereits am Freitag hatte Verteidigungsminister Norbert Darabos (SPÖ) die Entsendung von Ärzten und Sanitätern bekanntgegeben, ohne jedoch Details zu nennen.

Laut Ministerium besteht das Sanitätskontingent aus einem Chirurgen, einem Notarzt und vier Rettungssanitätern. Der Notarzt und die Rettungssanitäter kommen vom Jagdkommando, der Chirurg aus dem Kommando Einsatzunterstützung. Dem Kommando Einsatzunterstützung unterstehen die militärmedizinischen Einrichtungen des Bundesheeres.

Seit Montag laufen Vorbereitungen für die österreichische Teilnahme an der EU-Mission EUTM (EU-Trainingsmission in Mali) in dem westafrikanischen Land. Insgesamt 16 EU-Staaten sowie Norwegen beteiligen sich mit 500 Mann an dem Einsatz. Der Start der Ausbildungsmission zum Training der Streitkräfte der malischen Armee steht noch nicht fest. Ursprünglich war Ende Februar/Anfang März vorgesehen. (APA)

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