LKW ging auf A13 in Flammen auf - Kilometerlanger Rückstau
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Wie ein TT-Leservideo dokumentiert, war die Rauchsäule des LKW-Brandes kilometerweit zu sehen.
Foto: Alexa Pircher
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Von Matthias Reichle Schönberg – Genervte Autofahrer, ein kilometerlanger Stau und eine vierstündige Sperre der A13 – das war das Ergebnis eines brennenden Sattelschleppers auf der Europabrücke am Samstagvormittag. Das mit Waschmittelgranulat beladene polnische Fahrzeug war Richtung Italien unterwegs, als es unter ungeklärten Umständen zu brennen begann.
Innerhalb von Minuten waren die Feuerwehren am Einsatzort, berichtet Helmuth Fauster von der Autobahnpolizei Schönberg und dementiert damit Meldungen von undisziplinierten Autofahrern. Von Innsbruck-Süd bis Schönberg hingegen war es aufgrund der Straßenverhältnisse nur schwer möglich, eine Rettungsgasse zu bilden.
Eine halbe Stunde benötigte die Berufsfeuerwehr Innsbruck, um zum Einsatzort vorzurücken, sagte der Feuerwehrkommandant-Stv. von Schönberg Hannes Steixner. Mit ihm waren rund 50 Feuerwehrmänner aus Fulpmes, Patsch und Mieders im Einsatz. Bis die Verstärkung aus Innsbruck eintraf, konnte der Brand großteils gelöscht werden – der Lkw war bis auf das Gerippe ausgebrannt. Die Aufräumarbeiten gestalteten sich hingegen schwierig und dauerten bis 13.30 Uhr. Der Lkw-Fahrer musste mit einer Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus eingeliefert werden.
Aufgrund des Urlauberschichtwechsels staute sich der Verkehr auch am Fernpass und im Zillertal.
aktualisiert: So, 19.02.2012 11:29




