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8. Staffel

Tirolerin Katharina Gutensohn unter den neuen „Dancing Stars“

Die ersten Kandidaten für die bereits achte Staffel der „Dancing Stars“ stehen fest. Mit dabei ist Rudi Roubinek und erstmals tritt ein Liebespaar gegeneinander an. Und auch Tirol ist „vertreten“.

Wien – Schauspieler, Autor und Kabarettist Rudi Roubinek, das Sänger- und Schauspielpaar Lukas Perman und Marjan Shaki, Schauspieler Gerald Pichowetz, die ehemalige Skirennläuferin und Sportjournalistin Katharina Gutensohn und Ex-Boxer und Pastor Biko Botowamungo. Das sind die ersten sechs Kandidaten der achten Staffel der ORF-Show „Dancing Stars“, wie der Sender heute bekannt gab. Getanzt wird wieder ab 1. März 2013.

Noch sind nicht alle in Hochform - Rudi Roubinek befielen sogar schon erste Zweifel: „Also ich war mit mir im Reinen - bis ich die Kostüme gesehen habe. Da kamen mir Zweifel, ob das die richtige Entscheidung war. Manche Sachen schauen schon ein bisserl arg aus - da schaut man leicht aus wie ein Twinni oder wie eine Balletttänzerin als Mann.“ Seine tänzerischen Erfahrungen sind eher theoretischer Natur: „Ich war so mit 16 Jahren in einer Tanzschule eingeschrieben - eingeschrieben ist die Betonung.“

Katharina Gutensohn, die in Kirchberg zur Welt kam, zeigte dagegen Enthusiasmus: „Ich freue mich drauf, tanzen zu lernen. Gespür für Musik hab ich schon, und ein Rhythmusgefühl bilde ich mir zumindest ein.“ Die Tirolerin feierte bei der Ski-WM in Bormio 1985 die Silbermedaille in der Abfahrt und holte 1990 den Abfahrtsweltcup.

Erstes Liebespaar am Parkett

Die Sänger und Schauspieler Lukas Perman und Marjan Shaki sind das erste Liebespaar, das gemeinsam an „Dancing Stars“ teilnehmen wird. Obwohl sie normalerweise zusammen auf der Bühne stehen (etwa im Musical „Romeo und Julia“ und „Tanz der Vampire“), werden sie diesmal gemeinsam und letztendlich gegeneinander antreten. Der ehemalige Boxer Biko Botowamungo tanzt zwar nicht professionell, aber dafür umso leidenschaftlicher:

„Tanz ist in meinem Blut“, versicherte er in einer Aussendung des Senders. Schauspieler Gerald Pichowetz gab sich dagegen selbstkritisch: „Die Partner, die eben nicht tanzen können, sind dann eher für den Fun-Faktor zuständig. Das Publikum ist ja auch daran interessiert zu sehen, lernt er es oder lernt er es nicht, was traut er sich denn zu. Das einzige was mir nicht gelingen wird, ist eine gute Figur zu machen.“ (TT, APA)