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Letztes Update am TT / Tiroler Tageszeitung Onlineausgabe

Unerwünschte „Werbung“

Idylle in Österreich, ein fetter Benz und ziemlich viel Aufregung

Mercedes Benz ist stolz auf sein Kollissionspräventionssystem samt Bremsassistent. Doch auf diesen Werbespot hätte der Autohersteller gerne verzichtet.

Der Spot des Regisseurs Tobias Haase sorgt für Diskussionen.

© Der Spot des Regisseurs Tobias Haase sorgt für Diskussionen.

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Stuttgart – Das Video ist bissig, gut gemacht und dem Autobauer Mercedes ein bisschen peinlich. Filmstudenten der Filmakademie Ludwigsburg beschäftigten sich in ihrer Abschlussarbeit mit der Frage, wie das Kollissionspräventionssystem samt Bremsassistenten von Mercedes Benz in einem Werbespot effektiv in Szene gesetzt werden kann. Und effektiv ist es ihnen auch gelungen.

Für Mercedes Benz geht die Inszenierung in der Idylle eines Dorfes in Österreich allerdings zu weit. Weshalb jetzt nachträglich eingebaute, deutliche Hinweise vermelden, dass es sich um keinen offizellen Werbespot des Konzerns handelt. (tt.com)

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