25.04.2012, 14:27 
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(Wiederholung: Schreibfehler im 4. Satz korrigiert) FBI vermutete bei Neonazi-Morden ausländerfeindlichen Hintergrund

Berlin (dpa) - FBI-Agenten haben bereits 2007 bei der jetzt Neonazis zugeschriebenen Mordserie den Verdacht eines ausländerfeindlichen Hintergrunds geäußert. Das berichtete die SPD-Sprecherin im Untersuchungsausschuss des Bundestages, Eva Högl, am Mittwoch in Berlin. Die Beamten der US-Bundespolizei stellten zudem eine hohe Mobilität der Täter fest. «Das wäre zumindest ein Ansatzpunkt gewesen, weiter zu ermitteln», sagte Högl. Dies sei aber nicht geschehen.

Am Donnerstag wird das Thema bei der ersten Zeugenvernehmung im Untersuchungsausschuss zur Neonazi-Mordserie zur Sprache kommen, kündigte Högl an. Die FBI-Agenten waren demnach im Juni 2007 zu einem routinemäßigen Informationsaustausch beim Landeskriminalamt Bayern, das damals in fünf Mordfällen an türkisch- und griechischstämmigen Männern ermittelte.

# dpa-Notizblock

## Wiederholung - Im vierten Satz wurde ein Schreibfehler korrigiert: ermitteln - statt: ermittlen

## Redaktioneller Hinweis - Zusammenfassung bis 1600, ca. 35 Zl.

## Internet - [Bundestags-Untersuchungsausschuss]( http://dpaq.de/Uyn4u) - [Dossier Bundeszentrale Rechtsextremismus]( http://dpaq.de/kKfl9)

## Orte - [Bundestag](Platz der Republik 1, 11011 Berlin)

* * * * Die folgenden Informationen sind nicht zur Veröffentlichung bestimmt

## dpa-Kontakte - Autor: Thomas Lanig, +49 30 285231122, <lanig.thomas@dpa.com> - Redaktion: Christian Andresen, +49 30 285231301, <politik-deutschland@dpa.com> - Ansprechpartner Foto: Newsdesk,, + 49 30 2852 31515, <bild.cvd@dpa.com>

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Tiroler Tageszeitung, Onlineausgabe vom Mi, 25.04.2012  14:27
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