08.02.2012, 11:34  Aktualisiert: 10.02.2012, 13:16 
Tirol

Bergdoktor Gerhart Lippert in künstlichen Tiefschlaf versetzt

Sein Zustand sei weiter „stabil“, hieß es aus der Klinik. Der Tiefschlaf sei notwendig, da Lippert beatmet werde.
Foto: ORF

Innsbruck – Der nicht zuletzt in der TV-Rolle als Bergdoktor bekannt gewordene Schauspieler Gerhart Lippert wurde am Dienstag in die Intensivstation der Innsbrucker Klinik eingeliefert. Die Tilak bestätigt am Mittwochvormittag in einer Aussendung: „Schauspieler Gerhart Lippert wurde gestern in die Innsbrucker Klinik eingeliefert. Er liegt derzeit auf der Neurochirurgischen Intensivstation.“

Am Freitag meldete die Klinik-Leitung, dass Lippert seit heute Nacht beatmet werde, „was allerdings keine Notfallmaßnahme darstellt sondern lediglich der Unterstüzung des Patienten dient.“ Längere Liegezeiten auf der Intensivstantion seien für Patienten sehr anstrengend, was sich auch auf die Atmung auswirken könne. „Für die Dauer der Beatmung muss der Patient in Tiefschlaf versetzt werden“, heißt es in einer Presseaussendung am Freitag.

Laut dem Spezialisten-Team der Innsbrucker Universitätsklinik für Neurochirurgie seien bei Lippert derzeit vor allem die richtige medikamentöse Behandlung und absolute Ruhe notwendig.

Lippert soll bei einem Haushaltsunfall am Dienstag eine Kopfverletzung erlitten haben. Sein Zustand ist aber stabil, heißt es aus der Klinik. (tt.com)

Tiroler Tageszeitung, Onlineausgabe vom Mi, 08.02.2012  11:34
aktualisiert: Fr, 10.02.2012  13:16
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