Wildnis
Faultier-Baby zeigt uns die Zunge!
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Supersüß und erstmals fotografiert: Das Faultier-Baby, das in Wien am 2. Februar zur Welt gekommen ist.
Foto: APA/DANIEL ZUPANC
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Im Wiener Tiergarten Schönbrunn gibt es ein neues Baby: am 2. Februar ist ein kleines Faultier auf die Welt gekommen. Das Kleine hat strubbelige Haare, schwarze Knopfaugen und eine Nase wie eine Steckdose. Es ist geschätzte 20 Zentimeter groß und wiegt rund 400 Gramm.
Ob es ein Mädchen oder Bub ist, kann derzeit noch nicht bestimmt werden. Für die Eltern, die beiden Zweifingerfaultiere Alberta und Einstein, die seit 2006 im Tiergarten Schönbrunn leben, ist es das dritte Kind.
Faultiere leben in den Regenwäldern Südamerikas, wo sie sich hauptsächlich von Blättern, aber auch von Knospen und Früchten ernähren.
Der Name dieser ungewöhnlichen Tiere kommt nicht von ungefähr. Sie hängen meist bewegungslos kopfüber in den Ästen, dösen mindestens 14 Stunden am Tag und bewegen sich fast ausschließlich wie in Zeitlupe.
Derart langsam verläuft auch das Wachstum der Jungtiere: Frühestens im Alter von sechs Monaten versuchen sie, auf einem eigenen Ast zu hängen. (TT)




