Wildnis
Pferde winken mit den Hufen
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Schön wie ein Engel: Beim Anblick der edlen Pferde kamen die Besucher ins Schwärmen. Foto:
Gala der Königspferde
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Doch das war längst nicht alles, was die begeisterten Besucher der „Gala der Königspferde“ in der Olympiahalle vergangene Woche sehen durften. Wie edel und nobel die barocken Pferde der Kaiser und Könige waren, zeigte der Hengst Maestoso.
Der Lipizzaner vollführte die schwierigsten Dressurübungen scheinbar ohne Anstrengung und glitt federleicht über den Boden. Richtig gewaltig erschienen dagegen die rabenschwarzen Friesen mit ihren wunderbar langen Mähnen, die vor einen römischen Streitwagen gespannt waren. Dass solche Vorführungen jahrelanges Training für Pferd und Reiter bedeuten, konnte man sich leicht vorstellen. Viel Liebe, Vertrauen, aber auch Konsequenz braucht es, bis ein Pferd für eine aufwändige Show einsatzbereit ist. Und es braucht auch mutige Reiter.
Vielen blieb vor Staunen der Mund offen, als die verwegenen Stuntreiter aus Frankreich auf ihren Lusitanos durch die Olympiahalle galoppierten. Stellt euch vor, sie trauten sich, in vollem Tempo kopfüber zu reiten, nur mit einem Fuß im Steigbügel! (wa)




