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Der Hund als Superheld in Filmen und im Leben
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Der beste Freund des Menschen: Als Hundehalter muss man aber auch viel Verantwortung tragen. Foto: Shutterstock
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Schlappohren, nasse Schnauze und treuer Blick: Es ist schwer, den kleinen Vierbeinern etwas abzuschlagen. Dem Hundeblick können wir nämlich nur schwer widerstehen. Und doch gehört mehr dazu, einen Hund zu halten, als ein großes Herz für Tiere. Vor allem ein junger Hund muss rund um die Uhr betreut werden. Da gehören Ballspielen und Stöckchenwerfen genauso dazu wie genügend Auslauf und der regelmäßige Besuch beim Tierarzt. Jedes Tier hat seine eigenen Bedürfnisse und der Charakter eines Welpen ist von Hund zu Hund verschieden.
Ein beliebter Familienhund ist zum Beispiel der Golden Retriever. Doch auch ein Welpe wird einmal groß und große Hunde brauchen vor allem sehr viel Auslauf. Was viele nicht wissen: Für Golden Retriever sind bis zu drei Stunden Auslauf pro Tag empfohlen. Das ist ein großer Zeitaufwand. Am Anfang müssen sich die Eltern die Zeit für den Hund nehmen. In Österreich ist es nämlich erst ab 16 Jahren für Kinder erlaubt, alleine mit einem Hund spazieren zu gehen.
Hunde werden aber nicht nur als Haustiere gehalten. Sie machen sich auch gut als Filmhelden, Stars im Zirkus, als Lebensretter oder sogar im Weltraum: Die Hündin Laika war das erste Lebewesen überhaupt im Weltraum. Ohne die Mission der Hündin hätten sich die Menschen vielleicht nie auf den Weg zum Mond gemacht. Und der berühmteste Polizist Österreichs ist ebenfalls ein Hund. Genauer gesagt ein Deutscher Schäferhund – der Kommissar Rex. Außerdem werden Hunde oft als Lebensretter eingesetzt, um Lawinenverschüttete zu suchen. Für blinde Menschen sind Hunde eine große Unterstützung. Sie begleiten sie durchs Leben und unterstützen den Menschen so bei der Orientierung im Alltag.
(Sofia Dillenberger)




