26.03.2012, 09:01  Aktualisiert: 26.03.2012, 12:46 

Schauen

Rolf Rüdiger bringt die Oper zum Lachen

„Gibt es in der Oper auch eine Oma?“, diese und noch viel mehr Fragen hat Rolf Rüdiger an die Opernsängerin Rosina Resoluti.
Die Ratte Rolf Rüdiger bringt Jung und Alt zum Lachen. Foto: Dillenberger
Foto:

Nicht nur die Kinder kriegen sich vor Lachen nicht mehr ein. Auch die Erwachsenen um mich herum sind ganz begeistert von dem Wiener Humor der TV-Ratte Rolf Rüdiger (Stefan Gaugusch).

Am 23. März waren wir bei dem Jeunesse-Familienkonzert „Rolf Rüdiger sucht das hohe C“ in den Ursulinensälen. Die Vorstellung beginnt mit der Opernarie „Auf Flügeln des Gesanges“ von Felix Mendelssohn-Bartholdy. Die Sopranistin Rosina Resoluti (Ursula Langmayr) möchte ihre Opernarien mit Klavierbegleitung von ihrem Pianisten Igor (Lior Kretzer) zum Besten geben. Die Ratte Rolf Rüdiger hindert sie allerdings daran. Rüdiger unterbricht die Darbietungen immer wieder mit seinen Fragen über die klassische Musik. Bis er sich entschließt, selbst Opernsänger zu werden.

Rosina Resoluti soll ihm dabei helfen und gibt ihm Gesangsunterricht. Sie beginnen mit Stimmübungen. Mit Rolf Rüdiger macht das ganze Publikum Aufwärmübungen.

Dann beginnt Rüdigers Suche nach dem hohen C. Mit wenig Erfolg, denn der Ratte gelingt es einfach nicht, die Töne zu treffen. So wird die Vorstellung nach und nach zu einem Lachkonzert.

Die Opernsängerin will die TV-Ratte aber nicht aufgeben und wagt sich sogar zu einem Duett mit Rolf Rüdiger. Sie singen uns zum Abschluss ein herzliches „O sole mio“ („Meine Sonne“) von Eduardo Di Capua. Und das Publikum lacht noch nachdem der Vorhang gefallen ist.

(Sofia Dillenberger)

Toni Times