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Was Gefühle mit uns machen
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Ob verliebt oder ängstlich: Unser Körper reagiert auf alle Gefühle. Foto: shutterstock
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Das Gehirn ist mein zentrales Organ und nimmt alle Gefühle auf.
Alle Eindrücke werden über die fünf Sinne aufgenommen. Die fünf Sinne sind Riechen, Schmecken, Sehen, Fühlen und Hören. Wenn ich zum Beispiel etwas sehe, wird das von den Augen aufgenommen und an mein Gehirn weiter- geleitet. Diese Eindrücke verbindet mein Gehirn dann mit dem Körper.
Ob Freude oder Angst, mein Herz reagiert auf viele Gefühle. Wenn ich mich freue, wird mir warm. Wenn ich Angst habe, spüre ich Kälte. Beides hat mit dem Herzen zu tun. Wenn ich verliebt bin, fängt mein Herz an, schneller zu schlagen. Dann wird mein ganzer Körper besser durchblutet. Deshalb bekomme ich rote Wangen und mir wird warm. Wenn ich Angst habe, fängt das Herz auch an, schneller zu schlagen. Jetzt ziehen sich aber die Blutgefäße zusammen und ich werde blass und spüre Kälte.
Warum bekomme ich Bauchweh, wenn es mir schlecht geht? Bei Angst ziehen sich alle Gefäße zusammen und der Körper stößt Flüssigkeit aus. Das nennt man dann Angstschweiß. Auch der Darm zieht sich zusammen, wenn ich nervös oder gestresst bin. Hier wird eine Flüssigkeit (Sekret) ausgestoßen. Das führt dann zu Bauchschmerzen.
Eine Haut wie eine Gans.
Wenn ich Angst habe, ziehen sich meine Gefäße zusammen. Der winzige Haarmuskel genauso. Deshalb stellen sich meine Haare auf und ich bekomme Gänsehaut. (sodi)




