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Charlie Sheen plädiert auf nicht schuldig
Aspen – Nach dem handgreiflichen Streit mit seiner Ehefrau nahm US-Schauspieler Charlie Sheen dazu vor Gericht persönlich Stellung. Er erklärte sich für nicht schuldig. Ansonsten schwieg er im Skiort Aspen in Colorado vor der Justiz.
Sheen ist wegen möglicher Körperverletzung in einem minder schweren Fall, Bedrohung und Ruhestörung angeklagt. Seine dritte Frau Brooke Mueller hatte zu Weihnachten die Polizei angerufen und gesagt, ihr Mann bedrohe sie mit einem Messer. Statt unterm Christbaum verbrachte Sheen daraufhin einige Stunden in Haft. Statt Geschenken gab‘s Auflagen.
Einige waren allerdings im Februar gelockert worden. So durfte der 44-Jährige wieder mit Mueller, die auch Mutter ihrer gemeinsamen Zwillinge ist, sprechen.
Alkohol und der Umgang mit Waffen sind ihm immer noch verboten. Zwei Monate nach dem Streit hatte der Hollywood-Star eine Entzugsklinik aufgesucht. Es sei eine „präventive Maßnahme“ hatte ein Sprecher erklärt, ohne den Grund für die Behandlung zu verraten.
Auch Gattin Brooke Mueller war in einem Reha-Zentrum für Suchtkranke, allerdings in einem anderen. Charlie Sheen wird noch einige Nächte auf Entzug bleiben und denkt schon wieder an sein täglich Brot: „Sheen freut sich einfach darauf, zu den Dreharbeiten der letzten vier Episoden von ‚Two and a Half Men‘ zurückzukehren“, sagte Mark Burg, Produzent der Comedyserie. (APA, pip)






