04.09.2010
Innsbruck
Schreckschusspistole zum Geldeintreiben
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Innsbruck – Große Verwirrung herrschte am Landesgericht schon einmal rund um ein mit einer Gaspistole bewaffnetes Rollkommando. Behauptete doch der Angeklagte plötzlich, dass nicht er, sondern ein Freund letzten November auf ein Kufsteiner Haus geschossen hätte. Auch alle Zeugen widersprachen sich. Gestern saß dann der Bursche, der dem Schützen die Waffe gegeben haben sollte, auf der Anklagebank. Wiederum fehlten Zeugen, um die ausgeartete Geldeintreibeaktion aufzuklären. (fell)
Tiroler Tageszeitung, Printausgabe vom Sa, 04.09.2010






