Vermutlich zwei Tote bei Absturz von Ultraleichtflieger bei Osnabrück

Das Flugzeug stürzte auf eine Gartenhütte auf einem Hausgrundstück inmitten von Feldern. Es fing Feuer und brannte komplett aus. Die Unglücksursache ist unklar.

Melle – Beim Absturz eines Ultraleichtflugzeugs in Melle bei Osnabrück ist am Sonntag der Pilot ums Leben gekommen. Vermutlich starb auch noch ein weiterer Mensch bei dem Unglück, sagte ein Sprecher der Polizei in Osnabrück. Genauere Angaben konnte er aber noch nicht machen.

Das Flugzeug stürzte am Mittag auf eine Gartenhütte auf einem Hausgrundstück inmitten von Feldern. Es fing Feuer und brannte komplett aus. Zur Ursache des Absturzes und zur Identität des toten Piloten gab es zunächst keine Informationen.

Die Maschine war zuvor am rund drei Kilometer weit entfernten Flugplatz Melle-Grönegau gestartet, wie die dortige Flugleitung mitteilte. Ob beim Start neben dem Piloten noch eine weitere Person an Bord war, blieb zunächst unklar. Auch Angaben, wohin der Pilot fliegen wollte, konnte die Flugleitung nicht machen. Der Flugplatz ist ein beliebter Landeplatz für Sport- und Segelflieger. (APA/dpa)

TT-ePaper gratis lesen

Die Zeitung jederzeit digital abrufen, der Gratiszeitraum endet nach 4 Wochen automatisch.

TT ePaper

Schlagworte