Kunst

Fotografie und das Pustertal im 1. Weltkrieg

© Funder

Kartitsch – Zu einem spannenden Abend wird am Dienstag, 16. Juni, um 20 Uhr in den Kultursaal Kartitsch geladen. Der Historiker und Leiter d...

Kartitsch –Zu einem spannenden Abend wird am Dienstag, 16. Juni, um 20 Uhr in den Kultursaal Kartitsch geladen. Der Historiker und Leiter des Fotoarchivs TAP, Martin Kofler, hält einen Vortrag zum Thema „Fotografie und das Pustertal im Ersten Weltkrieg“.

Wer hat vor 100 Jahren so viel fotografiert? Wie konnten so viele Bilder erhalten bleiben? Was haben sie bewirkt? Wer hat sie gemacht und wer setzte sie zu welchen Zwecken wie ein? Fragen wie diese werden an dem interessanten Abend beantwortet werden. „In meiner Präsentation geht es zunächst um die Bedeutungsmacht der Fotografie im Rahmen des Krieges im Allgemeinen, ehe im Hauptteil auf die Situation vor Ort in der Region eingegangen wird“, verrät Kofler. Es gehe sowohl um die propagandistische Sicht „von oben“ als auch die alltagsspezifische „von unten“ bzw. „innen“. Der Bogen spannt sich von der Dolomitenfront bis an die nahe „Heimat­front“. (TT)

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Catharina Oblasser

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