Gesellschaft

Große Welle der Hilfsbereitschaft

© Klingler

Kirchberg, Melbourne – Das Schicksal der kleinen Lily, die mit einem Herzfehler auf die Welt gekommen ist, und ihrer Eltern Veronika Klingle...

Kirchberg, Melbourne –Das Schicksal der kleinen Lily, die mit einem Herzfehler auf die Welt gekommen ist, und ihrer Eltern Veronika Klingler, einer gebürtigen Kirchbergerin, und Adam Leadbetter berührt. Nur ein Umzug von Neuseeland nach Australien kann dem mittlerweile 2-jährigen Mädchen helfen, um ein neues Herz zu bekommen. Die Familie der kleinen Lily möchte sich nun bei allen Lesern der Tiroler Tageszeitung für die Spenden bedanken.

Nur durch die großzügige Unterstützung von so vielen Leuten ist es der Familie möglich, in dieser schwierigen und doch so wertvollen Zeit zusammen zu sein und Lily den Halt geben zu können, den sie braucht. „Der große Zuspruch, den die Spendenaktion erfahren hat, und die vielen Menschen, die sich laufend über Lilys Schicksal informieren und in Gedanken bei uns sind, hat uns überwältigt“, sagt Veronika Klingler, Lilys Mama. „Zu sehen, dass so viele Menschen aus meiner alten Heimat hinter uns stehen, gibt mir sehr viel Kraft!“ Niemand weiß, wann ein Herz für Lily zur Verfügung steht. Nach zahlreichen Untersuchungen und Tests in Melbourne steht Lily nun aber endlich auf der ersehnten Warteliste.

Aktuelle Infos zum Schicksal der Familie gibt es im Internet: littleblip.wordpress.com oder auf Facebook: ein neues Herz für Lily. (TT)