Ungar blieb am Großglockner nach zehn Meter Absturz unverletzt
Am Freitag stürzte ein Ungar auf dem Weg zum Gipfel des Großglockners ab. Der Mann wurde vom Hubschrauber geborgen.
Kals a. G. – Ein 43-jähriger Ungar musste am Freitag aus einer Notlage am Großglockner befreit werden. Er war in einer Zweierseilschaft über den Stüdlgrat in Richtung Gipfel aufgestiegen, als der Mann gegen 12.30 Uhr aus unbekannter Ursache zehn bis zwölf Meter ins Seil abstürzte. Sein Begleiter setzte sofort den Notruf ab.
Der Rettungseinsatz mit dem Hubschrauber konnte jedoch aufgrund von Nebel nicht gleich gestartet werden, deshalb stiegen Bergretter aus Kals zum Unfallort auf. Als sich der Nebel lichtete, holte doch der Hubschrauber den 43-Jährigen vom Berg und flog ihn ins Tal. Der Mann blieb trotz des Sturzes unverletzt. (TT.com)