Formel 1: Internationale Pressestimmen zum Singapur-Grand-Prix 1
Singapur (APA) - Internationale Pressestimmen zum Formel-1-Nacht-Grand-Prix in Singapur:...
Singapur (APA) - Internationale Pressestimmen zum Formel-1-Nacht-Grand-Prix in Singapur:
Deutschland:
„Berliner Zeitung“: „Grande Seppe.“
„Bild“: „Vettel träumt vom Titel-Wunder. 3. Sieg! Er kommt Mercedes näher und spricht vom ‚Unmöglichen‘...“
Zum Zwischenfall mit dem Zuschauer auf der Strecke schrieb „Bild“: Besoffener Brite spaziert über die Strecke. Da war jemand im PS-Rausch. Wortwörtlich...“
„Die Welt“: „Entfesselter Vettel stürzt Mercedes vom Thron. Mysteriöser Leistungseinbruch der Silberpfeile ermöglicht dritten Sieg.“
„Frankfurter Allgemeine Zeitung“: „Rote Dämmerung. Sebastian Vettel siegt in Singapur und macht Ferrari glücklich: Der eigene Plan ist übererfüllt. Hamilton fällt aus, Rosberg chancenlos, Mercedes rätselt über die plötzliche Schwäche.“
„Frankfurter Rundschau“: „Vettel kreiselt um die Sterne. Mit einer Gala in der Nacht in Singapur hat Sebastian Vettel die erstaunliche Schwäche seiner Mercedes-Rivalen genutzt und im Formel-1-Titelrennen neue Hoffnung geschöpft.“
Tagesspiegel: „Auf einem anderen Planeten. Beim Großen Preis von Singapur erlebt Ferrari-Pilot Sebastian Vettel ein perfektes Wochenende.“
Schweiz:
Blick: „Vettels traumhafte Nacht. Sebastian Vettel vollendete mit seinem dritten Vollerfolg in der laufenden Saison das, was er tags zuvor im Qualifying aufgegleist hatte. Mit der Eroberung der Pole-Position und vor allem dem klaren Vorsprung auf die Konkurrenz sandte er bereits ein deutliches Signal, dass er nach den ersten Plätzen in den Jahren 2011 bis 2013 in einem Auto von Red Bull nun auch in Diensten von Ferrari auf dem Marina Bay Street Circuit zum Siegen befähigt sein würde - ungesehen der aktuellen Dominanz des Teams Mercedes.“
Tagesanzeiger: „Vettel und der Mann beim Sonntagsspaziergang. Der deutsche Formel-1-Pilot hat beim Sieg in Singapur eine seltsame Begegnung.“
„Neue Zürcher Zeitung“: „Vettel zündet das rote Feuerwerk. Der Ferrari-Fahrer gewinnt seinen 42. Grand Prix - und zieht damit an Senna vorbei.“