Wiener Konferenz widmet sich Musikfinanzierung im digitalen Zeitalter
Wien (APA) - Zum sechsten Mal widmen sich von 29. September bis 1. Oktober die „Vienna Music Business Research Days“ neuen Herausforderungen...
Wien (APA) - Zum sechsten Mal widmen sich von 29. September bis 1. Oktober die „Vienna Music Business Research Days“ neuen Herausforderungen in der Musikwirtschaft. Zentrale Punkte der Wiener Konferenz sind diesmal alternative Finanzierungsformen wie Crowdfunding oder das Potenzial von Streaming für den Klassikbereich. Aber auch einzelne Märkte werden genauer unter die Lupe genommen.
Die Veranstaltung in der Universität für Musik und darstellende Kunst wird zunächst von einem „Young Scholars‘ Workshop“ eröffnet, bevor am 30. September internationale Wissenschafter einen Einblick in die Besonderheiten der dänischen sowie chinesischen Musikindustrie gewähren. Auch individueller Musikkonsum und Diversität im digitalen Zeitalter werden in Relation gesetzt. Am Schlusstag der von Peter Tschmuck organisierten Konferenz wird erörtert, wie sich der Klassikbereich mit Streaming-Angeboten, etwa von Opernaufführungen, neue Geschäftsfelder erschließen kann. Weiters stehen auch Crowdfunding und Musik-Start-ups auf dem Programm.
(S E R V I C E - http://go.apa.at/sp5lFbGS)