10-Jahres-Renditen in Eurozone seit Wochenbeginn gesunken
Brüssel (APA) - Die 10-Jahres-Renditen sind im Großteil der Eurozone im Lauf der Woche gesunken und damit für die Refinanzierung der Staaten...
Brüssel (APA) - Die 10-Jahres-Renditen sind im Großteil der Eurozone im Lauf der Woche gesunken und damit für die Refinanzierung der Staaten billiger geworden. Lediglich Spanien, Portugal und Slowenien mussten seit Montag leichte Verteuerungen hinnehmen.
Marktführer Deutschland notierte am Donnerstag im Sekundärmarkthandel bei 0,605 Prozent, vor vier Tagen waren es noch 0,677 Prozent. Dann folgen die Niederlande (von 0,849 auf 0,792 Prozent gesunken), Finnland (von 0,93 auf 0,883 Prozent verbilligt), Österreich konnte sich von 0,942 auf 0,891 Prozent verbessern.
Dann kommen Frankreich (von 0,971 auf 0,914 Prozent), Belgien (von 0,988 auf nunmehr 0,922 Prozent), Irland (von 1,293 auf 1,246 Prozent), Lettland (blieb mit 1,247 Prozent unverändert), Litauen (verharrte ebenfalls auf 1,6 Prozent).
Slowenien ging leicht von 1,676 auf 1,681 Prozent nach oben, Italien dagegen konnte mit 1,751 nach 1,769 Prozent punkten. Spanien musste eine geringfügige Verteuerung von 1,943 auf 1,986 Prozent hinnehmen, Portugal verschlechterte sich von 2,489 auf 2,573 Prozent. Griechenland ging von 8,447 auf 8,359 Prozent zurück.
Keine täglichen Werte lagen aus Luxemburg, Slowakei, Malta, Zypern und Estland vor.