Sicherheitsdienst überwacht weiterhin Rotlicht-Haus
Innsbruck – Der Sicherheitsdienst wird weiterhin das Haus Mitterweg 87 in Innsbruck überwachen, in dem derzeit bis zu 18 Geheimprostituierte...
Innsbruck –Der Sicherheitsdienst wird weiterhin das Haus Mitterweg 87 in Innsbruck überwachen, in dem derzeit bis zu 18 Geheimprostituierte arbeiten (die TT berichtete). Das bestätigt jetzt die Hausverwaltung Bernhard und Töchter. Gleichzeitig steigt der Druck, den Straßenstrich am Mitterweg zu bekämpfen. So schreibt ein Anrainer an Bürgermeisterin Christine Oppitz-Plörer: „Ich hoffe, Ihnen ist bewusst, dass sich im Umfeld des Gebäudes (Mitterweg 87, Anm.) Kindergärten, Kinderhorte und eine Volksschule befinden.“
Schützenhilfe erhält er von der FPÖ: Partei-Chef Markus Abwerzger und LA Rudi Federspiel fordern erneut die Einrichtung eines Sperrbezirks. Etwa nach dem Vorbild Zürichs, wo sich die Einrichtung von „Strichplätzen“ bewährt hat. Abwerzger merkt an, „dass es nach der Novelle des Landespolizeigesetzes ein Problem nach dem anderen gibt“. (TT)