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Innsbruck liegt im Pflege-Soll

Innsbruck – Gestern wurde der Spatenstich für das neue Haus A des Wohnheims Pradl begangen. Während die anderen Häuser bereits saniert wurde...

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(Symbolbild)
© ISD

Innsbruck –Gestern wurde der Spatenstich für das neue Haus A des Wohnheims Pradl begangen. Während die anderen Häuser bereits saniert wurden, wurde Haus A abgetragen, da es nicht mehr den bau- und feuerpolizeilichen Vorschriften entsprach. Ersetzt wird es durch ein modernes Passivhaus mit Platz für 120 Zimmer. Nach der Erweiterung um 20 Zimmer wird das Heim in Pradl eines der größten Wohn- und Pflegeheime Tirols sein. Während der Umbauarbeiten sind 100 Bewohner im neuen Heim im O-Dorf untergebracht, der Bezug des neuen Hauses in Pradl ist fürs erste Halbjahr 2017 geplant. Mit dem Heim im O-Dorf und der Erweiterung des Wohnheims Pradl wurden bzw. werden 138 neue Plätze für die Langzeitpflege geschaffen. Damit werde man auch den Strukturplan Pflege des Landes Tirols erfüllen, ist Stadtrat Ernst Pechlaner überzeugt. Dieser sieht vor, dass es in Innsbruck bis 2022 1488 Langzeit- und 50 Kurzzeitpflegebetten gibt. (TT)

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