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Zukunft der Gurlitt-Taskforce ungewiss

München (APA/dpa) - Die Zukunft der Taskforce „Schwabinger Kunstfund“ zur Erforschung der umstrittenen Kunstsammlung von Cornelius Gurlitt i...

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München (APA/dpa) - Die Zukunft der Taskforce „Schwabinger Kunstfund“ zur Erforschung der umstrittenen Kunstsammlung von Cornelius Gurlitt ist ungewiss. Die Vereinbarung, die als Grundlage für die Arbeit der Expertenkommission gilt, läuft Ende dieses Jahres aus. Über das weitere Vorgehen bei der Provenienzrecherche ist nach Angaben des bayerischen Kunstministeriums vom Donnerstag aber noch nicht entschieden.

In einer Antwort auf eine Anfrage der Grünen-Fraktion im bayerischen Landtag ließ das Ministerium die Zukunft des Gremiums offen: „Ob und in welcher Form die Provenienzrecherche nach dem 31.12. fortzusetzen ist, wird zu gegebener Zeit gemeinsam von der Bundesregierung und der Staatsregierung beraten und entschieden werden.“

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Im Jahr 2012 waren rund 1.280 Kunstwerke in Gurlitts Münchner Wohnung von der Staatsanwalt beschlagnahmt worden, zwei Jahre später tauchten weitere 238 Gemälde in seinem verwahrlosten Haus in Salzburg auf. Die Taskforce um Leiterin Ingeborg Berggreen-Merkel wurde eingesetzt, um die Herkunft der Bilder zu klären.

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