Ratschlag statt Stromschlag

Fiegl+Spielberger investiert viel in die Ausbildung seiner Mitarbeiter. Und bekommt viel zurück. So etwa eine Auszeichnung für die beste Beratung von Konsument.at

Das Fiegl+Spielberger-Hauptquartier wurde 2013 eröffnet.
© Fiegl+Spielberger GmbH

Der westösterreichische Marktführer in Sachen Elektrotechnik ist mit seinen 400 Mitarbeitern und davon 52 Lehrlingen einer der größten Ausbildungsbetriebe Tirols. Und die Jungen wissen: Karriere mit Lehre ist bei Fiegl keine leere Floskel, sondern gelebter Alltag.

Unser Strom, uns're Leut!

Dass Fiegl den Fokus auf die exzellente Ausbildung in all seinen Geschäftsbereichen legt, spürt man. Und es lässt sich auch ganz objektiv feststellen, wie Konsument.at

Mitte 2015 bewies: Die Note „Sehr Gut“ gab es für Fiegl+Spielberger zum Thema Alarmanlagen-Beratung. Damit ist das Tiroler Elektrotechnikunternehmen in Westösterreich unangefochtener Erster in Sachen qualitativ hochwertiger Kundenberatung.

Watt Volt ihr? Die beste Lehre!

Dass Qualität ein solides Fundament braucht, weiß man bei Fiegl genau. Das fängt bei den Lehrlingen an und zieht sich bis ins Top-Management: Know-how ist das A und O für erfolgreiche Kundenbeziehungen, gelebte Partnerschaft die Basis für solide Mitarbeiterbeziehungen.

Das neue Übungslabor durften die Fiegl-Lehrlinge selbst planen und bauen.
© Fiegl+Spielberger GmbH

Fiegl+Spielberger Hauptquartier und die Lehrlinge im Übungslabor. Nur eines von vielen Details, die Fiegl zum ausgezeichneten Tiroler Lehrbetrieb machen: Regelmäßig räumen die Fiegl-Lehrlinge bei den Landesmeisterschaften gute und ausgezeichnete Erfolge ab. Und nach der Lehre geht es bei Fiegl+Spielberger erst richtig los: Ein überwiegender Großteil der frisch gebackenen Elektrotechniker bleibt im Unternehmen und entwickelt sich — dabei sind Karrieren bis zum Abteilungsleiter möglich. Und eben aus diesen Erfolgsgeschichten schöpft Fiegl seine Stärke, denn nur wer gute Mitarbeiter immer weiter fördert und pflegt, leistet am Ende auch als Unternehmen die beste Arbeit.

Mädchen voraus!

Die Technologiebranchen, insbesonders auch die Elektrotechnik, haben immer noch mit einem sehr geringen Frauen-Anteil zu kämpfen. Aber nicht nur deswegen sind Mädchen, die eine Lehre in den Fiegl-Bereichen machen wollen, immer herzlich willkommen: Mädchen machen diesen Job ebenso gut wie ihre männlichen Kollegen, sind fokussiert und wissen, was sie wollen.

So hat Fiegl+Spielberger aktuell wieder zwei Mädchen, die den Beruf des Elektroinstallationstechnikers in einem der erfolgreichsten Unternehmen Tirols erlernen und hier Karriere machen wollen.

So fieglseitig wie das Leben

Fiegl+Spielberger richtet seit seiner Gründung 1927 den Blick auf die Zukunft. So konnte über die Jahre hinweg ein Marktführer entstehen, der mit seinem innovativen und breiten Produktangebot eine Vielzahl an Branchen bestens bedient: Von der Hotel-EDV zur Elektrotechnik, über Sicherheitstechnik, Audio-/Videotechnik, Sprach-/Daten-Kommunikation, Kassen-/Schanksysteme bis Brandmeldeanlagen, Automatiktüren und Photovoltaik — und das seit kurzem mit der neuen Abteilung Alptec auch für den alpinen Bereich. All diese Gewerke greifen bei Fiegl+Spielberger ineinander. Unzählige Anlagen hat Fiegl schon geplant, gebaut und gewartet und das Fiegl E-Team kam schon so manchem Stromkreis in Not zur Hilfe — 24 Stunden am Tag, an sieben Tagen die Woche.


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