APA Medien News: Puls 4-“Mila“, ORF-Korrespondenten
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Puls 4-“Mila“: Nach dem deutschen Privatsender Sat.1 stellt auch Puls 4 die Vorabend-Romantic Comedy „Mila“ ein. Wegen der schlechten Publikumsresonanz und desaströser Quoten ist das Format auch hierzulande ab 19. Oktober nur mehr beim ProSiebenSat.1-Frauensender Sixx zu sehen. Puls 4 setzt stattdessen auf Zeichentrick und bringt ab kommenden Montag jeweils ab 19.05 im Doppelpack Seth MacFarlanes Serie „Family Guy“. Darüber hinaus gibt es weitere Umprogrammierungen: Das LifeStyle und Society-Format „iLike“ wandert weiter nach hinten und tauscht den Sendeplatz mit der Quiz-Show „4 gegen 4“. „Mit der neuen Programmierung durch ‚Family Guy‘ setzen wir im Puls 4-Vorabend einen neuen Akzent und erhöhen die Humor-Dosis in unserem Programmschema“, erklärte Programmchef Oliver Svec. „Die Serie Mila musste diesen Sendeplatz aufgrund der mangelnden Performance leider räumen“, so Svec. „Mila“ werde aber für alle Fans weiterhin täglich um 16.05 auf Sixx sowie online auf puls4.com zu sehen sein. Die Puls 4-Vorabend sieht ab 19. Oktober folgendermaßen aus: 18.45 Uhr „Puls 4 News“, 19.05 Uhr „Family Guy“ im Doppelpack, 19.50 Uhr „4 gegen 4“, 20.00 Uhr „iLIKE“
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ORF-Korrespondenten: Für den ORF sind derzeit 24 ständige Korrespondenten in insgesamt 16 Büros weltweit tätig. Von Montag bis Mittwoch treffen sich die ORF-Korrespondenten zu ihrer jährlichen Korrespondententagung in Wien. „Mit dem neu gegründeten Büro in Kiew als 16. ORF-Außenstelle hat das Korrespondentennetz die größte Ausdehnung seiner Geschichte erreicht“, erklärte ORF-Generaldirektor Alexander Wrabetz anlässlich des Treffens. „Wir investieren trotz Sparzeiten in die Korrespondentenbüros, die nicht nur in der Berichterstattung sondern auch mit Formaten wie den Städteporträts, ‚Inside Brüssel‘ und ‚Inside Asia‘ eine überaus wichtige Säule unseres Informationsangebots sind.“ Gerade im Hinblick auf die vernetzte Flüchtlingsproblematik habe sich die Vernetztheit der ORF-Auslandsbüros laut Wrabetz bewährt und ihre Stärke zutage gebracht. „Wir sind der unangefochtene Newsleader und werden es auch bleiben. Die Korrespondentinnen und Korrespondenten des ORF spielen dabei eine wesentlich Rolle“, sagte der ORF-Chef.
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Wirtschaftsjournalisten: „Der Börsianer“ hat zum zweiten Mal nach 2013 mittels Umfrage unter Journalisten die besten Wirtschafts- und Finanzjournalisten Österreichs ermittelt. Den ersten Platz holte dabei „profil“-Redakteur Michael Nikbakhsh. „Er bietet als einziger Topmagazinjournalist den Tageszeitungen Paroli und fragt selbst dort noch nach, wo es vielen schon zu heiß ist. Dem Aufdecker der Meinl-Affäre und Träger diverser Journalistenpreise konnte auch der Skandal rund um seine Berichterstattung zur vermeintlichen Geldkuvertübergabe zwischen Hans Niessl und Manfred Swarovski nichts anhaben, hieß es dazu im „Börsianer“. Auf Platz 2 landete Renate Graber vom „Standard“, Platz 3 ging an „Presse“-Urgestein Josef Urschitz.
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