„Bank für Gemeinwohl“ startet NÖ-Kampagne
St. Pölten (APA) - Die „Bank für Gemeinwohl“ (BfG), die Österreichs erste alternative Ethikbank sein will, startet am Donnerstag ihre NÖ-Kam...
St. Pölten (APA) - Die „Bank für Gemeinwohl“ (BfG), die Österreichs erste alternative Ethikbank sein will, startet am Donnerstag ihre NÖ-Kampagne. „Jeder kann mitgründen“, gilt als Motto. Prominente niederösterreichische Unternehmer sind laut einer Aussendung schon dabei: etwa „Schuhrebell“ Heini Staudinger, Nachhaltigkeitsexperte Ernst Gugler oder Sonnentor-Geschäftsführer Johannes Gutmann.
„Nun wird ganz Niederösterreich zum Mitgründen eingeladen, denn hinter dieser Bank stehen keine großen Financiers, sondern das Startkapital stellt die stetig wachsende Genossenschaft zur Verfügung“, wurde vor dem NÖ-Start-Up-Event betont. Als Genossenschaftsvorstand fungiert Robert Moser. Martin Stifter ist der NÖ-Koordinator der BfG. Die Bank will eigenen Angaben zufolge nicht die Maximierung von Gewinn, sondern des gesellschaftlichen Gemeinwohls in den Fokus ihrer Tätigkeit stellen. Spekulation und intransparente Finanzprodukte würden verweigert.
Die Ethikbank wolle 2016 starten, berichtete „NÖN online“. 1,5 Mio. Euro an Startkapital und 1.500 Genossenschafter, die jeweils mindestens 200 Euro aufbringen müssten, hätten die Gründer bereits beisammen.
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