Forscher am Südpol

„Bei minus 50 Grad wird es interessant“

Robert Schwarz erzählt von seinem Leben am Südpol, wo ein Teleskop sein Arbeitsplatz ist.
© Schwarz

Alltag mit Gänsehautgarantie. Der Astrophysiker Robert Schwarz ist Anfang Februar zu seinem zwölften Südpol-Abenteuer aufgebrochen. Bisher hat der Bayer 125 Monate in der Amundsen-Scott-Südpolstation gelebt und es damit so lange wie kein anderer Mensch am Ort mit der Durchschnittstemperatur von minus 49 Grad Celsius ausgehalten. Dabei sagt der 45-Jährige: „Eigentlich bin ich ein Sommermensch.“