Opernball - Fischer: „Zwölf Mal hintereinander ist einmal genug“
Wien (APA) - Für Bundespräsident Heinz Fischer ist es der letzte Opernball, zumindest als Staatsoberhaupt - doch Wehmut ob dieses Umstands v...
Wien (APA) - Für Bundespräsident Heinz Fischer ist es der letzte Opernball, zumindest als Staatsoberhaupt - doch Wehmut ob dieses Umstands verspüre er nicht, wie er im APA-Gespräch sagte: „Das ist ein schöner Ball und ich feiere nicht drei Monate Abschied.“ Ob er auch im kommenden Jahr beim Staatsgewalze dabei sein wird, ließ er offen.
„Ich glaube, zwölf Mal hintereinander ist einmal genug, aber man soll niemals nie sagen“, sagte Fischer. In der Bundespräsidentenloge war in der Ballnacht ein Kommen und Gehen, eine ruhige Minute gab es nicht. Für Fischer bedeutet das aber nicht Stress: „Ich genieße den Ball samt der vielen Leute in der Loge - das gehört zusammen.“
Überhaupt finde er die Veranstaltung heuer besonders schön: „Wir haben einen sehr netten Gast, den finnischen Staatspräsident Sauli Niinistö. Es ist die österreichische Bundesregierung stark vertreten, es sind viele Künstler hier.“ Wenn er mit Ausländern spreche, bekomme er nur begeisterte Reaktionen auf das Geschehen.
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